HELLO SINGAPORE – FIRST STOP 

Nachdem wir 17 Stunden über den Wolken und auf Flughäfen verbracht haben, haben wir in 10.000 Kilometer Entfernung nun unseren ersten Stop erreicht : Hello Singapore! Nach ersten Schwierigkeiten den Weg zum Hangout Hostel zu finden, die wir schließlich mit dem Taxi lösten, sind wir am ersten Tag erschöpf an unserer Unterkunft angekommen  und wurden dirket mit einer herrlichen Rooftop Terasse belohnt, welche neben einer entspannten Chillarea einen gigantischen Blick über Singapur bereithält. Nach unseren ersten originalen asiatischen Bratnudeln, sind wir erschöpft ins Bet gefallen. Das Fazit unseres ersten Tages als Backpacker war schnell getroffen : Der Rucksack ist schwerer als gedacht und löst von nun an allein beim Anblick Rückenschmerzen aus und die Luftfeuchtigkeit in Singapure ist so hoch, das man sie getrost mit einer 40 Grad Dampfsauna vergleichen kann.

Rooftop Terasse, Hangout Hostel, Upper Wilkie Road

Der zweite Tag in Singapur kam nach einer unruhigen Nacht, in der wir erst am frühen Morgen in einen tiefen Schlaf fielen, schneller als gedacht und wurde durch ein eher gewöhnungsbedürftiges Frühstück nicht gerade optimal eingeleitet. Singapurer frühstücken warm und herzhaft. Neben Toast und Würstchen, gibt es Rührei und Bratnudeln. Die Alternative : Schokonägel ! Ja genau die Smacks, um die man sich im Kindergartenalter gerissen hat.

Danach ging es mit der U-Bahn zum Clarke Quay , wo wir in den Riverexplorer einstiegen -ein kleines Boot , welches über den Singapur River schippert und dabei eine gute Sicht auf viele Hotspots ermöglicht. Man kann das Boot an jedem Anleger verlassen und auf das nächste Boot wieder aufspringen, was ein angenehmes Sightseeing ermöglicht. Vorbei am Parliament House, dem gigantischen Fullerton Hotel, dem Merlion Park und dem Clifford Pier ( bei dem sich ein Ausstieg sehr lohnt, um die Skyline Singapurs von einer erhöhten Plattform genießen zu können ) ging es weiter zum Marina Bay Financial Centre , welches mit seinen rießigen Wolkenkratzern an New York City erinnert und schließlich weiter zum Aushängeschild Singapurs: Das Marina Bay Sands Hotel. Das Hotel besticht durch seine einzigartige Architektur. Auf drei 55-stöckigen Hoteltürmen liegt in 191 Metern Höhe ein 340 Meter langes Schiff, welches als Rooftop Bar, Dachgarten und Pool genutzt wird und einen Blick über ganz Singapur ermöglicht. Die Anzahl der Zimmer beträgt 2561.

Marian Bay Sands Hotel   

Clifford Pier 

Zu der Marina Bay Sands Anlage, die 2010 erbaut wurde zählt außerdem ein Casino, ein Austellungszentrum, ein Einkaufscentrum, ein Kunst- und Wissenschaftsmuseum, zwei Theatersäle, diverse Bars und Nachtclubs und zwei schwimmende Pavillions.

Marina Bay Sands Shoppingmall

Nachdem wir uns das Marina Bay Sands ausgiebig angeschaut haben, sind wir zu den Gardens by the Bay gelaufen. Dies ist ein künstlich angelegter Park direkt neben dem Hotel, welcher aus mehreren Komplexen besteht. Im Flower Dom, dem größten gläseren Gewächshaus der Welt, haben wir uns verschiedene Gartenlandschaften vor der Skyline Singapures angeschaut und die für Singapur bekannten Supertrees.

  

Gardens by the Bay 

Die Supertrees sind 25 bis 50 Meter hohe Stahlkonstruktionen und sollen an Mamutbäume erinnern. Die Bäume sind vertikal mit Pflanzen bewachsen und dienen parallel als Belüftungsschächte für die Gewächshäuser, als Regenwasserspeicher und teilweise als Stromlieferant, da sie mit Solarzellen ausgestattet sind. Die Bäume sind in luftiger Höhe mit ein Brücke verbunden, die einen Rundgang von Baumkrone zu Baumkrone und einen Ausblick auf die futuristische Parklandschaften ermöglichen.

Supertrees 

Nachdem wir uns Garden by the Bay nun ausgiebig angeschaut haben und die Hitze langsam unerträglich war, haben wir mit dem Boot den Rückweg angetreten und uns in Little India mit Gemüse und Obst eingedeckt, um danach den Abend auf der Terasse ausklingen zu lassen und um dabei zuzusehen, wie das Leben, die Lichter, der Lärm und die Energie Singapurs langsam erstarben. Fazit des zweiten Tages: Die Luftfeuchtigkeit ist noch schlimmer als eine Dampfsauner-Singapur ist die sauberste Stadt, die wir je gesehen haben-Einheimische tragen trotz Hitze Jeans, Jacke, Strümpfe und Pullover

  

Little India, Obst- und Gemüseladen 

Singapur bei Nacht 

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  1. Glückwunsch! Super Bericht, tolle Fotos. Freue mich schon auf mehr.

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